UNIVERSITY DAILY KANSAN GERMAN VEREIN HAS CHOCOLADENKLATSCH It Isn't so Bad as It Looks Nor Yet so Bad as It Sounds DRANK CHOCOLATE IN "DUTCH" As You Can Tell by The Story Below Which is a True Character Verichte und Beiträge von Studenten der Teutfchen Abteilung. Das Weihnachtstext im Deutschen Wortes Haben Sie jemals die Weihnachten in Deutschland zugebracht? Wenn nicht, so hätten Sie zu dem Weinanhastsfest des deutschen Vereins einen Augenblick. Vereinsmuster war überfüllt mit erwärmutungsvollen Studenten. Natürlich sangen wir wuerzt „O Tannenbaum.“ Dann manch man sehr Zimmer dunkel und wir sahen sehr interessante Bilder aus dem deutschen Leben, die von Studenten und elhjjgen bei ihm ist. Professor Kieswetter, unsern Lektor, der das Programm arrangiert hatte, erklärt wurden. Dasile erst Bild stellte einen armen, Soldaten dar, der Wache hiß im tiefen Schne (naturlich mussten wiruns den Schne zudenken), Während er mit dem Gewerh in der Hand da sind, ging ein Öffizier mit Frau und Tochter auf dem Weg zur Kirche vorbei. Der Soldat konnte nur salutieren, musste aber einsam auf seinem Posten verharren. Zum Schusse wurde ein Weinnh劫bst bild aus deutschen Familienleben gegeben. In der Mitte stand natürlich der Weinnh劫bstbaum, mit Flittern und Lichtern geputzet. Zur rechten Seite sass der alte weihaarige Grossvater mit seiner sehr langen Pfife, und die alle Grossmutter in weisser Haube, die ihr仁enkelkind auf dem Schooos bleibt. Links stand der Vater, der sein paushbackiges Söhnchen auf den Schuiltern trug, und sich über dessen Trompetentione freue. Im Hintergrunge stand die älteste Tochter bei ihrem Verboten, einem Studenten, dem sie als Weihnachtgeschenk ein selbst gestiktes Kissen übereichte. Einige Knaben und Mädchen sagten kleine Gedichte auf, als der Weinh劫stmann erschien und die Gaben darreichte. Das dritte Bild war ein truigures, denn ein armes, kleines Mädchen stand im tiefen Schnee und bot Zündbüchndzum Verkaufe an, die dürfte zwei Damen so, dass sie ihr einige Pakte abkäften. Nach diesem höchst interessanten Programm, sangen wir alle noch das schöne Lied „Stille Nacht,” und liessen usern dann Chokolade und deutsche Kuchen gut schmecken. Die Augen sind gingen fühlten wir alle, dass wir einer schönen Weihnachtsfeuer beigeholt hatten. Ada Cressman. Ter deniufe Verein der Staats üiversität Kanfas. De derutsche Verein der Universität Kansas bestehend schon seit vielen Jahren und hat den Zweck, die Kenntnis der deutschen Sprache und des deutschen Wesens zu foerdern. Er versammelt sich jeden Montag Nachmittag. Die Professoren und Studenten der deutschen Abteilung nehm einen regen Antiel daran. Wir haben in diesem ersten Halbjahr 43 Mitglieder; ausserdem besuchen auch noch viele Studenten. Jedes Mitglied bezahlt jaährlich 23 Cents Beitrag. Die Beiträge werden dann dazu verwendet, mehrere Male im Jahre einen deutschen Kafeeklatsch zu verstansten Bei dieser Gelegenheit deutsches Spiele gespielt und deutsches Gespräche gefuhrt. Kaffe oder Chokolade und deutsche Kuchen werden herumgereicht, wie zum Beispiel bei unsern Weinachtsfest. Bei den gewohnlichen Versammlungen haben wir abwechselnd ein deutschen Vortag, manmal mit Lichtbildern illustriert, von einem Professor, oder ein Studentenprogramm, bestend auch aus Gesaengen, Vortraegen, Anfsaeetzen, einer Vorstellung einiger Scenen aus den Schauspielen, die in den Klassen studiert werden. Dieses Jahr haben wir den Vortellien einen Professor zu hoeren, der soeben von Deutschland gekommen ist, Herrn Professor Kiesewetter am Marburg, der uns viel ueber Deutschland und das deutsche Schulwesen zu erzahlen weiss. Die Beamten des Vereins werden jedes Semester gewaehlt. Die Beamten sind; ein Vorstitzener, ein Vorstitzener der Vorstitzener, und ein Schriftfüher und Schatmeister. Der Vorstizender hat zu erennen eine Programkomen, einen Pianisten und ein Werbekomite, das neue Mitglieder fuer den Verein zu gewinnen hat Anna Bechtold, Schriftfuehrerin, Die Aussicht von Mt. Oread. Es mang sein, dass es hertlicherhe Ansichten in der Welt gibt, aber mieh sich nichts schoener als die Ausicht von Mt. Oread. Wenn man quer ueber das Tal nach Norden sieht, sie man zuerst die Kiefern auf dem Guehruelcken, weiter den grusigen Abhang, unten den Fusbaillfield. Dann kommt die Stadt und in der Ferne schimmert ein Stueck des Flusses. Oft sight man den Rauches Eisenbahnzungen, der den Lauf des Flusses entlang zieht. Noch ferner liegen niedrige Huegel, die im Herbst besonders schon aussehen, wenn ein purpurner Nebel daruber hauengt und unterliegt in der Schlange. Das DildABdurchsich immer und alle Tage zeigt sich uns eine neue Sehoehne, Deswegen wird man des Anblicks niemals satt. Gertrude Figley. Die taegliche Universitaetszeitung. Die taegnie Universitätszeitung. Seit 1874 hat die Universitaet eine Zeitung. Die "University Kansan" erschen in Jahre 1889. Diese Zeitung war ein Wochenblatt; 1904 erschen Wochen Woche und 1918 erschen dineural Wochenschein. Dile digiten Wochen erscheint sie jetzt taegilch. Die "University Daily Kansan" soll vor allem die Leuser über das Universitatsleben unterrichten, sie soll aber auch unterhalten, indem sie uns College-Anekedot bringt. Angeline Figley. Die Anfaenge einer Wohnung fuer Studenten. Auf einer Versammlung von ehemaligen Studenten der Kansas-Universitaet im Juni, 1911, wurde es abe-macht, dass man alle ehemaligen Studenten und Freunde der Universitaet um einen Fond bitte, zur Errichtung eines Studentinnenheimes. Der Plan ist, ein Gebaeude bauen zu lassen, das der Mittelpunkt von dem geselgenLeben der Studentinnen sein wird, ein Sammlplatzt für studentische Vereine und eine Wohnung fur etwa sechzig Damen mit einer tuechtigen Hauswirtin. Dieses Gebaeude kann vergroessert werden, wenn es neoitig werden solle. Die Notwendigkeit eines solchen Gebaeudes wird von allen eingesehen, welche die Universitaet kennen. Die Studentinnen, etwa hundert an der Zahl, jefett jetzt Wohnungen in den Buergern von Lawrence und in sechs clubs oder Vereinhausnerm. Die steigende Zahl von Studentinnen auf der Universitaet hat ein neuen Problem mit sich gebracht. Grosse Massen koennen ohne Organisation nicht erfolgreich zusammenarbeiten. Wenn die Universität ein solches Haus als Mittelpunkt fuer eine solche Organisation nicht schaffen kann, so wird viel von dem Vorteil des Studentenlebens verloren gehen. Die Damen auf der Universitat und ehemalige Students haben sich zu bestimmten Summen辉附lich; nun hat the Plan eine sehr guengeistie Aussicht auf Erufnung. Lina Coxedge. Die Universitaetsmusterschule. Die Universityatamuserchule hat ihr erstes Semester vollendet. Wenn sie auch eine neue Schule ist, so ist sie doch eine erfolgreiche. Die Schule hat den Zweck, die Studenten in Unterrichtsmethoden auszubilden. Es sind gegenwärtig 88 Schüler mit 39 Lehrstudenten. Auch helfen 13 professionelles Professoren, abgeben von Hernn Professor Trettien, der Schuldrektor ist und wengensen its Tag um den anderen alle Klassen besucht. Die Schule umfasst alle Lehrfaecher der offentlichen Hochschule; sie heiest auch "The Orcad High School." Die Naturkunde und die Physiologie mit guten Apparaten besonders vorrefflich. Bald wird man noch andere Kurse hinzufugeen,—den Handarbeitsunterricht, die Haushaltsungskunde, die Physik. Man rechnet auf mehr Schüler im naechsten Semester. Bernice Schultz. WHERE CREDIT IS DUE The students in the department of German are entitled to credit for the news and editorial matter and the feature stories which are printed in German in this number of the Daily Kansan. The six thousand and high-school students who receive this number of the paper will find it well worth their time—and any effort it may take—to read what the more advanced students of the German language have written for their entertainment and information. The University graduates and other on the regular list of the Daily Kansan's readers are advised to dust off their German dictionaryies and put in a profitable hour reading the special page of today's issue. Warum Teutisch Studieren? Waran überhaut eine fremde Sprache fudieren. Weil man dadurch, auch durch die überhädliche Weltfähigkeit mit einer fremden Sprache, eine geistige Tiflipchen empfangt, wie sie in teinem anderen Vehradie die Genauigkeit, das Gedächtnis und die Kodegabe ausbildet; weil man ebenfalls durch dieses Mittel erfülligt um Verbindnis der Mutterprache gelangt. Tiele Borteile fließen an aus dem gewifen-baften Studium einer jeden fremden Sprache. Deutish aber verdient und erhält die Huldigung fo die meruerafanien Stunden, welt es die Sprache des nacht dem engilichen geïgelf mannlich, politisch bedeinten Bolsters der Größe if. Durch eine auch nur geringe Kenntnis diefer Sprache, tritt man dem Geife und dem Verbandiens diefs uns derwantend Kultur- und Herzerwoltes etwas nasher. In der Wissenhäft, in der Erziehung, in der Mufit, in der Rriegsfunt fichem Teufichte an der Sphe oder durch ein irrien Range. Der ficher und ohne Versig mit den neuen Erzeugtenchaften auf diefen Gebieten unterrichtet fein will, der muh feine Kenntnis aus deutfchen Cullen holen, Gimme Vertigkeit, welche ihn in Stand tegt, durch Leiden die Kenntnis feltib zu holen, tann jeder Student erlangen, welcher dem Studium zwei Jahre auf der Universität widht. Dwobluh auch emos eingeborenes Talent doit gehort, gefittig doch auch derfelbe Zeitraum, um den Genühr der deftlichen Titchnung dem Studien aufzuführen. Selbstwarranlich feigt diefer Genuh mit der Zeit, welche daumf bereut wird. Die duelfche Tittnurg hat viel mit der englifchen gemein und frischt der Angelfichen durch ihre Jungiufchen und ihren Jodalisms defauners. Vor allem den verreten Genuh der *orte* und der Melodie im Siede bietet teine andere Srache, felbfs das Englifhe nicht, in gleichm Maße. Die wünftigen bringen es im Teutischen bis zum fließenenden, mündlichen Gebrübnis der Umgangsprade. Aber auch diefes Ziel ist dem fehligen, aufgewachten Schüler in beheimenden Maße erreicht. Die Habigelt, fich in einer fremden Enrache ausjudiren, erhöht das perfekte Kraftdunnissen und färdt die Selbstwerkfert. Tabel gewinnt die Dübligung ihrer Mutterpräge bei Teutiquedenbornen fowie zu zeitfullerfern werden eisernfliches Guteagentommen. Wird die Habigett etwas weiter ausgebildet, die Tas find nur furz gefaßt einige Hauptgründe, warum amerikanische Schüler Deutsch finden follen. W. H. Carruth Abweichung im neu- ipradilen Unterricht. Die alte formelle Metode im neu- pradischen Unterricht, wo der Bindhife der trennende Sprache betont, verberht, die trennende Sprachmaschulauf wurde, ii gläffchenlernen im Begierungsbedarf oder abgebildet zu werden. Geben Dengel- gium wird jetzt geteilt, geteilt wird, daß gefilzt und Trennfachig die einzügt- ende, diewertlohnige Schabe find, nach den wir den Studium einer fremden Trennenfreude folgen, mit was daß betrie- d, die an erreichen, fohln übndigbe- t werden. Kunft es aber phlogobildig- begrenzen, dahin muss nur die äußer汀, am wahrigen fonnen und dafür unfes- liche und Begiergerung dem Interesse Darbehoren entfremden. Ein Win Sebent immer longer und leichter, wenn büttige Klumen, prachtliche Vanne und herzliche Musterdicken aufdauernd angriffen. Amo behalt man ich durch verchiedene Mittel, den Beig in eine fremde Sprache immer anichthandet und gewachsbar zu machen. Ein fohled Stachet iti am Geistel des Leinen und Beipfrechen von Artifeln und Bildern irgend einer geigenen Selfschrift. Eine reinender für Säumen herangegebene Jefischritzt iti, „Mus Mah und FERN“. 180 Webster耳, Chicago, die wir gern empfehlen möchten. Man laffe der Schule ein Probenmuster finden. The Crimson and the Blue. E. F. Engel. (Verdenficht von G. K. Engel ) Paggend über ferne Taler Orchidt zu je fehn Unfee ede Aima Water Ju den blauen John. Chor. Hoch der Chor und immer vorwärter Not und Vien dun. Heil dir, unfer Aima Water, Heil dir, N. S. II. Selt von Varn der Stadt einfernet Man die Ra'at der gah. Mus der durbin Vielf da droben Sieht sie kol, herab. Chor. Mifo fett gegrauet, Mutter. Ede Freundin du. Singen wir je dir zu Vobe, Viebe N. S. II. Chor. Humorifiches. Ibærg la cane. Fron Müller: „Paffen sie auf, Fron Nachbar, naddes Jahr erleben wir nicht Gutes, denn da fällt der Neuwagstauf auf einen Freiqta“! Fron Shuttle: „Wilfen Sie, auf'n Freitag geb' ich nichts, wenn Neuwajh 'mal auf' drei德恳fallen fallen ti, da haff 'ihng!“ Nauch noch. Schneider: Wann wenn sie endlich ihren Anzug begaben?" Student: (fühntig) Schneider: „Wilf die Antwort bleiben Sie wir auch noch fingid?“ Mipper fondiandus. "Tu, es quit Menchten, die Spinnen eroffnet." "Rui, das itf umnogtich!" --, So — hier flecht: Eine arne Wittter erinnert fich und die bürgen fimmlich mit Spinnen." Dundes der fland. Beamn: "At Mr Hund flüag?" *Sdnweibert* (holz): *Muqa?* *Run*, das folte die meinen. Gefern qing ich mit ihn aus, bied ploglich helfen und fqeite: "Nifi, wir haben evagen verfaßt! And was meinen Sie, er fepthe fich bin und fräge fich den Kopf, an im fen, ab es ihm nicht einfallen wollte, was es wäre." — Aus Roh und Fern. *Profiefor :* Die Giebe, meine Herren, if in den meisten Sprachen welben Geheimtats, and das if volltomten recht, weil man nicht dahinterkommen fann, wie att die it. Gefalliges Entgegen- fommen. Gin fehr tollföppler Herr, der nur noch über den Raden einen harlischen Haartrief hat, fomit um Järbar und fertig; „Bitte, jfehnedien Sie mirab die Hoare, ich habe' jefitig; Rann ihn den Regen umbehalten?" — „Naturlich, Sie diren foagar Jhren Out aubehalten," fagt der Krüfter. Kalfch verflanden. Bauer: (ipat abends wegen Jahnhörmergen beim Jahnhärn). "Was foet das Jahnhjebenen?" Jahnhärn: "Eine Mart, – mit Guss füllt Mart." Bauer: "Jinn Mart? Ra, dann will ich lieber morgen bei Tagesliefere wiederkommen." Was int der Stoch, wenn er auf einem Beine fehe? Er hebt das andere auf. Was ist eine Perdde? Gine fallide behauptnung. Weshalb fann es nie zwei Tage binterinere regnen? Weil die Nacht dagwifften itf. Wer lauft ohne Düche? Das Wafter. Welches ist der leichte Teod? Das Berftieren, denn man liegt einfach hin und fichtaft ein, und wenn man erwaht, itt man tot. Griggs Has Welcher Hut geht auf feinen Kopf? Ter fingerhint. Was feigt, obwohl es und wunder fehgengelegt itf?? Tov Thyngomnomen. Wo liegt Preslan, wenn es regnet? Am Schatten. The largest and best selected line of Clear Havana Cigars in the state, bar none. The largest line of high grade Smoking Tobaccos in the state, bar none. The largest line of Briars, Meerschaum and Calabash Pipes in the state, bar none. Moral: Trade at GRIGGS' The Store of Quality 827 Mass St Welche Beutel find die leichtesten ? Die gänzeneuter. Welcher Hals itt hart wie Stein? Ter fröhschneiws. Welcher Stab itf der schwerte? Terweetfinal. Welcher Gang führt direkt ins verberben? Ter wünchungbüng. Welcher itf der schönste Volle? Rei m f p r i t c e . Wer viel anfangt zu gleicher Zeit, Macht alles halb und nichts geliebt. Wo after fijenen da idweige in bill. Sprich fehr wenig und böre viel. Nur wire Weide. Seq. fennü nach den Wald, den Bußh Touor die weite Heise? Ich eine Blume an der Ruhr ludu um im Sonnctlede? udum uns urs hier sonnenheim, Richts weiter — nur wir Weide. Brung Isofreetter Bruno Riefewetter. Feitund Sang. Radh Yanfelwells, "The Arrow and the song" übergeben von Bruno Kiewetter, dem deutschen Lehrer an der Universität von Kanfaß, 1911—12. Ich fohn einen befinden wie tief beste. Er flog und foag, io idnell, wo weit, er flog ihn nicht, lo lang ich fauw, er flog woeh in die Gewuft. Cunt lang ich freim im grünen Bad, who fah das Echo weltlich bright. Die legen knauf find verbulft. Todhwo wie bleiben, weih ich nicht. An einer Eiche sef ich dann Ten Felf nach nielen Jahren an, und auch mein niedern wollgen wirn eines Arenbes Serger ruht. D e r e r (jum Tinder): „Und noch eins, Hans, laffen Sie die mir den den hohen Heilfriedpreien unfernen Todd's nicht albeit auf die Strafe.“ The old-fashioned molasses taffy. Get it at Wiedemann's—Adv. University Book Store 803 Mass. St. Lawrence, Kas. Headquarters for Text Books and Supplies for University Extension Courses at Lowest Prices. The Only Bank in Lawrence where DEPOSITS ARE GUARANTEED under the Bank Depositors Guaranty Laws of Kansas The Peoples State Bank WATKINS NATIONAL BANK Where the Students Go Accounts of All Sizes Handled $25.00 TO AIV CALIFORNIA Tickets on Sale March 1st to April 15th. 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