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The Legend of the Sunflower. by Elmer Franklin Engel Fritz Kellermann, Lector at the University of Kansas. 1912-1913 Vor langen, langen Jahren, als noch kein Mensech auf der Erde whote, lebten die Geister aller Blumen in dem fernen Lande "Blutenhane", wo sie einer edien und amnütigen Könign dienten. Die Erde trug Bäume, frucht-tragende Pflanzen, dichtes grunes Gras und rieselnde Bäiche, so dass die Tiere Schatten, Nahrung und Wasser beakam, aber keine Blumen. Als nun Gott den Menchen schuf, der auf der Erde lebten solle, berief die gute Könign von "Blutenheim" all ihre treuen Dienner an ihrem Hof und sagte: „Liebe Kinder, ich habe euch etwas zu sagen, das eich vieleiicht traurig machen wird. Ihr hirt hier immer glücklich mit einander gelebit; ihr hirt mir immer gern gedient und ich habe euch lieb, aber nun ist die Zeit gekommen und ich muss euch Lebewohl sagen“. Die Augen der Königinnen waren voll Tränen und auch die zarten Geister der Blumen waren von ihren Worten so betroffen, dass sie nur seutzen und schluchzen konnten. Da sagte die Königin wieder mit zitternd Stimme:“Ich habe euch oft von der Erde erzählt mit ihren hohen Bergen and weiten Ländern und tiefen, blauen Seen und von den Vögeln berufen und fischen die Hellen und ohne Herrn die Hellen.” Aber Blumen gibt es dort nillt, wellnand a dem, ist sich über sie freuen und für sie sorgen würde. Aber nun soll der Mensch der Herr der Erde werden, und er wird der leuchtenden Farben und des süssen Duftes von Blumen bedürfen, die ihn sanft und gutig und glücklich machen sollen. Darum wünsche ich.,dass ihr zu den Menschen der Erde geht und dort heimisch werdet, um ihr lebener heter und freundlich zu machen. Sie werden sich über euch freuen und ist anlösen, worin ihr beunken konnt, undigkeit Wind einbehrt, damit keiner Wasser Wind einbehrt. Ihr könnt irgendwelche Farbe und Gestalt wahlen, die ihr haben wollt, und ich will kleben laden, woimmer ihr wunscht. Die Blumen waren traurig, dass sie ihre König veränken sollten, aber sie sagten, wenn ihre Gewerzent die Menschen frohlich machen wurde, so wollen sie wohl gehen, und so wahnten alle nacheinander ihre Liebingsfarbe und Gestalt, wie sie sie im Regenbogen oder am Abendhmel auf auf ihren Reisen mit ihrer König gesehen hatten. Eine weileweise sein und wie ein Stern aussehen, eine andere und Nachts blumen und der Meissenschaft leiten, eine andere und den Bergen zu wohnen, wieder eine andere wollte im Wasser lebend, und bis weiter, alle ausser einer gesprochen hatten. Diese hatte die König immer am lieben gebaht und sie liebte die König innig, und "Blutenheim" war ihr ein Paradies. Alte warteten darauf, dass sie spraie und endlich sagte sie mit dem wütiguter, liebler Stimme; „Meine nägigste Konigin, bis zuletzt habe ich mit dem Wahlen gewertet, da dieses herrliche Land mir loeb ist; der Gedanken dich und dein林 Verlassen zu müssen, tut mir wen, ich furcht euch, dass ich zu viel von der fordere bei meiner Wahl. Du weisst, wie sehr ich die Sonneliebe und ihren Aufgang und Untergang immer beobachte. Durum möchte ich die Farbe, Gestalt und Pracht der leuchtenden Sonnen haben und möchte in einem Lande wachsen, die wo Sonne immer schimmt und bei Menschen, die treu und gut sind und immer freundlich von mir reden." Und so verlass beim Anbruch eines warmen, sonnigen Frihnungsmierden the Sonnbümlen ihre Königin und begleitet die Sonne, bis sie zu den weiten Ebenen eines grossen States im Westen kam. Dort wurde sie heimlich, und auf allen Feldern, am Wegrand und an Flussern erhebt sie ihr strähraendes Antiloch. Im Mallen lassen und die Menschen freuten sich so sehr über sie, dass sie ihren Staat nach benannten und heute kennt man den großen Staat Kanaas am besten unter dem Namen: DER SONNENBLUMEN-MTAAT. ..Liebes Kind," sagte die Königin, ...du hast zwar viel gewünscht, aber ich will es erfüllen. Es gibt nur Ein Lind und Ein Volk auf der ganzen Welt, wo beschrieben sind. Ich schreibt wirst du willkommen sein und mein reichter Segen soll dich begleiten." Unsere besten Schüler können Korres pondenten im Vaterland DEUTSCHER BRIEFWECHSEL Manche Deutschlernden in unseren Schulen haben den lobenwerten Wunsch in Briefwechsel mit deutschen Schüllern zu treten, und etiliche Lehrer haben sich während des Jahres bei uns erkundigt, wie man das zu standle bringt. Es wäre also wohl ein eutiger Dienst, wenn eine kurze Mittelung veroffentlichen wurden. Wir hoffen mit der Zeit den Briefwechsel von hier aus zu vermitteln, aber der Plan ist noch nicht fertig. Mitterwelle hat man sich an die centralsteile in Deutschland zu wenden, namilich an Prof. Dr. K. A. M. Hartmann, Fechnerstrasse 6, Leipzig, Deutschland. Die Namen sammeltlicher Schüler, die korrespondierden wollen, müssen von dem Lehrer angemeld werden. Von Nornane, Beruf des Vaters, Lebensalter, Vorname, Addresse in deutscher Schrift anzugeben. Die Namen von Knaben und Mädchen sollten getrennt werden. Die Namen der besonders empfiehlen Schuler soll man mit einem oder zwei Sternen versuchen. Und für jeden Schuler ist endlich eine Einschreibegebühr von 6 Cents zu entrichten. **Goethe oder Göthe:** In einer Besprechung von „Jean Pauls Briewiesel mit seiner Frau und Christian Otto, herausgegeben von Paul Nerlich” wird diese Frage in der „Voss. Ztg.“ wie folgt beantwortet.贝LAiligung er wiewhatt, dass Jean Paul die Namenform „Goethe“ nur dann gebraucht, wenn er sie, wie vorstehend, mit latinischen Buchstaben schreibt, was er aber nur selten tu; für gewohnlich schreibt er, „Göthe.” Es ist zweifellos, dass die erstere Schreibweite nur für die lateinische Schrift, für die deutsche Schrift nur dei Form „Göthe“ berechtigt it. Im Deutschen hat es keinen Sinn, das ö in o und a aufzufalten. Lassen wir in Namen einen Satz, o stehen, so wenfalls er den O-Laut, wie denn die Stimme Anesent Soen und Coefelsant kanntlich „Soßt“ und „Kohlen“ zu sprechen sind, so dass Goethe “eigenlich wie „Göthe” muste. Die Schreibweise „Goethe“ ist erst einigen Jahrzehnten akademic for deutsche Sprache haben, settzt sie die Form „Göthe“ hoffentlich wieder in ihre Rechte ein. Einzelne mutige Leute waven auch jetzt schon wiedern, „Göthe“ zu schreiben, so George Keben in seinem 1901 erscheinten sehr 'esenswerten, Fackelzug durch Kunst und Kultur'. Ein Vater sagte zu seinem Sohne: , Vermogen kann ich dir nicht mitgeben über eine wichtige Lehre will ichdir herdenthalten." Dann fuhr erfort; Wer im zwanzigsten Jahre noch nichts gelent hat, im dreissigsten noch nichts ist, und im vierzigsten noch nichts hat, der lert nichts, nichts nichts und bekommts auch nichts. Trost im Trauner. Was wir bergen in den Sargen ist das Erdenkeld. Was wir lieben ist geblieben, Lebt und bleibt in Ewigkeit. Johannes Kellermann. Die Berichte, die dieses Jahr von den Lehrern des Deutschen in unseren Sehulen gegeben worden sind, seisen einen sehr erfreulichen Fortschritt im deutschen Unterricht auf. Die Zahl der Schulen wo Deutschunterricht betrigt, 235 gegen 205 im Jahre 1912-13 und 95 im Jahre 1906-06. Die Deutscherländen haben sich von 3017 in 1905-06 auf 7606 in 1913-14 vermert. Voriges Jahr zahlen sie 6231. Sehr bedeutend ist die ausderdentliche Zunahme in der Zahl der Schüler, das dritte Jahr Deutsch treiben. Im Jahre 1905-06 waren es nur 133, in diesem Jahr aber 592, gegen 557 in 1912-13. Was das Verhältnis der Zahlen von Knaben und Mädchen betrifft, so zeigen die Bieriche, dass die Mädchen ungefähr 60 Prozent der Gesamtsatz ausmachen. Zum Beispiel in diesem Jahre, 4525 Mädchen zu 3081 Knaben. imritten Jahre 362 Mädchen zu 230 Knaben. Moge die Qualität sowohl die Quantität im deutschen Unterricht sich immer verbessern! Trost im Trauern. Lehrer; „Ein Betrug ist etwas seh Schlimmes; ich will euch das an einem Beispiel klar machen. Hins, den Vater ist Kaufmann, nicht wahr “? — Hans; „Ja.“ Lehrer; „Nun, wenn dein Vater seinen Zucker mit Sand vermisch, so wurde er einen Betrug begehen und Unrecht tun“ — Hans; „Das sagt Mutter aus immer, aber Vater mein, es makt's ja keiner. Deutscher Verein an der Universität hat mit Ernst und Spass viel geleistet VERNUGEN UND KULTUR Das Ziel de des deutschen Voreins in diesem Jahre wie in den früheren „Jahren, war, solche Seiten der deutschen Kultur zu plegen, welche in den überbürderten Klassen nicht genug berücksichtigt werden können. Besonders aber den Schulern der vorgeschrittenen Kurs und sochen, die später seiten Deutschen ausbauen, sind zu bewertigen. Deutschland und seine Eigentümlichkeiten von anderer Seiten kennen zulernen, als es beim Studium der Klassiker möglich ist. Mit Recht solle der Gesang, besonders die Volkslieder an erstelle Ststehen. Die Konversation war schwierig zu leiten, den dervere Vizard mehr als 30 Mitglieder, so mussten Gesellschaftsappel veranstalten werden, die Gesichter in einer Mats eingelöst hatte, sich in die fremde Sprache hinzuwagent. Nach einem bestimten Plane, besondersLScherLander zu beschreiben die in den Lesestücken der ersten Jahre vorkommen, hießen the Lehrer der deutschen Abteilung folgende Vorträge: Tellegend, der Rhein, Weimar, der Schwarzwald, die Wartburg, Bayern, Berlin. Weitere Vorträge behandelten das Hohenzellmanns, den Humor Deutschen, die Schüler und Universitäten und dargleichen. Solche Vorträge fanden zweimal im Monat Oktavril 2018 wurden. Die Studenten Gelegenheit geboten, kleine sorgfältig einstudierende Stucke zu geben. Die Stücke waren leicht aufzuführende Lustspiele mit wangler Rollen, in denen gutes Konversationadeschrift erländen konnte. Ausderum Puppenpiel,Dr. Drau", welches wiederholt wurde,gaben die Schüler das Fasnachtspiel "Der Fahrene Schüler" von Hans Sachs,beide Beispiele der historischen Schauspiel. "Frau Direktor, frau inspektor wurde gegeben als Beispiel eines kleinen komischen Duets, worin die Titelschul der deutschen Frauen um kritisiert wird. Zevel Lustvoll "Einer muss wird" und "Die Hochzeits-masse" von Benedix vertragen die so beliebten Gesellschaftsplisse, Stücke, die sich besonders für Liebebäuertheater undkleine Hochschulvortstellung gern eiren. Wenn man zu diesen Programmen noch die echt deutsche Weihnachtsfeier, mit Lichtesbaum, Apfeln, Nüssen, und Kuchen, Weihnachtsliedern und komischen Geschenken hinzufuft, so hat man das in kurzen Zuten entworfen Blder der Tätigkeit des Vereins. Es hat manchem Interesse und Anwesen geben, einen gleicher Zugriff auf den Lebensraum Masstabe zu gründen. Wir als Ersatz einer lebenden Sprache ja alle dasselbe Ziel, nicht nur eine Fremsprache zu lehren, sondern unseren Schiltern die Kultur, die diese Sprache entwickelt, naher zu bringen und ihr Interesse dafür zu erweisen. Der erhlliche Junge. Herr (der einem ihnbekannten Knaben mit der Schultasche auf der Strasse beegnet): Nun Franzl, gehst du schon in die Schule ? — Franzl: Ja. — Herr: Wass machst du denn in der Schule ? — Franzl: Ich ? ich warte, sie bis aus ist. Am ersten Schultage nach den Weihnachtserien fracht der Lehrer einzelnsechs jahrage Schuler, was sie zu Weihnachtern geschickt bekommten haben. Ein blicher betriber Bube zur tragt kurz;Nun, was bekann denn du zu Warhnagen?"" Der Die Kleine antwortet trocken darauf;...Die Masern!" Professor: „Warum dreht sich die Erde um ihre Achse?“ — Schüler: „Weil sie irgend etwas haben muss, um das sie sich dreht, sonst könnte sie sich nicht drehen.“ Willy: ``Vater, sagtst du nicht neu- lis, es sei unrechte, wenn man jemand schlägt, der kleiner ist, als man selbst ist "? " - Vater: ``Jawohl, wir, das habe ich gesagt." Willy: ``Bitte, Vater, schreibe das doch einmal meinem Vater, ich glaube, der weiss es nie." Lehrer; Warum steigt das Queckslier in die Hobe, wenn man das Thermometer in heisses Wassler stelt? - Schüler: Weil es unten zu heiess wird. Aus der biblischen Geschichte erzählt Lieschen … „da reichte Rebekka ihm den Krug und sprach: Trinkt, Herr. Ich die danken Kamie auch tränken.” Lehrer; „Warumig Hammibal über die Alpen?” Schüler; „Well der Tunnel noch nicht fertig war.” HUMOR Was eine Braut ist. Der kleine Walter weiter gefracht, ob er wisse, was eine Braut sei. Nach einigem Überlegen antwortete ite; „Eine Braut ist eine Frau, die noch keinen Mann hat, aber schon einen weiss“. Lehrer: „Wenn du einen Auszught-test und jemand gabe dir noch einen, wie viele würdest du dann haben !“ —Willie: „Einen.“ — Lehrer: „Aber, Willie, wie rechtest den durm das ?“ Willie: „Mein kleiner Bruder würden anderen kriegen.“ Inspjekt bei der Prüfung: ,,Nun, Kleiner, sage mir nun einmal ein der durchsichten Gegenstand!'' Schuler, ,,Das Schlüsselloch!'' Warum aus Lehm? Lehrer; .Woraus hat der lieber Gott den Menschen geschaffen? — Der kleine Erich; .Aus Lehm? — Lehrer; Warum den gerade aus Lehm? — Der kleine Erich; .Nun, Sand back doch nicht* Auf einer Lehrsammlung in Ber- lern erhob sich ein Schülerkrektor, um einen Toast auf die Lehrer ausbringen. .Lang leben die Lehrer," began er. ,Wovon ?" klang plötzich die hohle Stimme eines mageren, bleichen, jungen Hülseflüssen dazwischen. Bei der Feier des Reformationstes erhöht der Lehrer auf seine Frage: „Warum trat dann Luther eigentlich in das Augustinerkloster zu Erfurt?“ die Antwort; “wes reit wegre.” SPRICHWERTER Es ertrinken im glas als in allen Wassgrn. Junge son man tenren. Weise soll man frazen. Narren vertragen. Alte soil man enhren, Lunge soll man lehren Junge soll man lehren. Der Abend rot, der Morgen grau Bringt das schönste Tagesblau. Wer ein gläsernes Dach hat, muss nicht mit Steinen werfen. Alte soll man ehren, The Flower Shop Strecke dich nach der Decke. Wenn die Kuh gestohlen ist, sperrt man den Stall. Music Festival This Week Second Concert Wednesday, April 29, 8:15 p.m. ELSIE BAKER, Contralto ALBERT BORROFF, Bass Third Concert Thursday, April 30, 2:30 p. m. THE ST. PAUL SYMPHONY ORCHESTRA Walter Rothwell, Conductor Frederick Wheeler, Baritone Edmund Foerstel, Violinist Anna Sweeney, Pianist Third Concert Thursday, April 30, 8:15 p. m. Fourth Concert THE ST. PAUL SYMPHONY ORCHESTRA Walter Rothwell, Conductor Elizabeth Rothwell-Wolfe, Soprano Albert Lindouest, Tenor Paul Morgan, Violoncellist Student course tickets, $1.50—Registrar's Single admission. $1 & 75c—Woodward's Aurora=Today Mary Pickford in "HeartsAdrift" BASE BALL GOODS The Sporting Goods Headquarters KENNEDY & ERNST 826 Mass. St. Phones 341 A Mere Veneer for a Union Suit Did you ever see a Union Suit that was Coat Cut, with actual closed crotch and a closed back? Well, here's one, and the only one— PAT. 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