b UNIVERSITY DAILY KANSAN Despite This, the Kansan is Neutral SCENE AUS "SEINE EINZIGE TOCHTER" The department of German has issued a news bulletin from which we quote: VEREINSTAETIGKEIT IN DER HOCHSCHULE rence.) (Auszug aus Fr. Alberta Cavins Vortrag, gehalten bei Gelegenheit der Lehrversammlung zu Law- Die deutze Sprache sollte in unseren Schulen als eine lebende Sprache behandelt werden. Dazu dienen Gespräche unter Löftung des Lehrers, die aber den Nachtoh haben, dass sich der Schüler nicht frei bewegt und aus eigenem Antriebs anwendet. Wiederverstand ist die Mitarbeiter den Mangel an Initiative abgefelten werden? Frl. Piotrowski Frl. Smith Herr. Berg Herr Winsor Frl. Jagger Herr. Major Herr. Paul Holl Riddle Herr Brauer Frl. Wilhelmi Vor allem wohl durch einen regen deutchen Verein. In den wohentlichen Versammlungen solches Veersins erhält der Schule reichlich Gelegenheit Deutsch zu sprechen, deutsche Gedichte vorzutragen, deutsche Aufsätze zu schreiben, deutsche Gesange zu singen. Dadurch wird sein Interesse an dem praktischen Gebrauch der Sprache geweckt oder mindestens gestärkt, und wenn die erfolgreichen Schuler noch in einem Special-Programm auftraten dürfen, zu dem das Publikum adde wobei eine gesetzliche Interesse gestearnt. Gelegentlich könnte statt des gewohnlichen Programms eine gesellschaftliche Stunde angeSETT werden, wobei Gesellschaftsspiele zu empfehlen sind, bei denen gesprochen werden muss. Interessante Spiele sind: "Summ," "Koffer packen," "Ich habe einen Korb," "Spezialüberlieber über deutsche Gegenstände sind auch zu empfahren, z. B.: die deutsche Schule, die deutsche Familie, die deutsche Küche. Oft empfehlst sich eine Tellung der Schuler in Gruppen, bei manchen Spielen ist dies notwendig, oft eigentlich ist den Schulern zum Sporn. Man sollte sich mit deutschen Familie die von Schulern vorgeführt werden. So wurden in meiner Schule die kleinen Lustspeite "Einer muss heiraten" und "Eigensignin" mit "mit Ergologie geflege. Daneben dienen aus Szelen aus Schullen Tell oder Lessings Minna von Barnhelm dazu, das Interesse zu wecken und das Sprachgefühl zu fordern. In Verbindung mit dem Vernier lasch sich auch leicht ein deutsches Fest einrichten, bei dem deutsche Tracht dieutschte Sitten und Gebrauch, deutsche Gegenstände, deutsches Backwur u.s.w. zur Darstellung kommt, und wie möglich auch die deutsche Sprache so viel wie möglich gebraucht wird. Ein kleines Programm kann leicht damit verbunden werden. Gesollte soln natürlich nie fehlen. Das Weihnachtstief eignet sich besonders dazu, um deutsches Wesen zur Darstellung zu bringen, wobei natürlich der Weihnachtsbaum und Weihnachtlieder nicht feh len sollten. Schuler sollten auch angehalten werden, so wie viel nur möglich deutsche Zeitungen zu lesen, die in passender Auswahl von der Schule gehalten werden sollten. Kurze Berichte über das Gelesene sind von Wert. Und schilssich solle der Gesang in der Klaase nicht vernachlassig werden. Leicht lässt sich am Anfang oder Ende the Stunde eindeutschen Liedchen singen, und wird sicher dazu beitragen den Unterricht zu belochen. Hans auf dem Baume: "Haus am bist du?" "Hans, wo bist du?" "Auf dem Baume" “Komm herunter, es donnert.” “Ich kann's hier oben auch hören.” "AUS NAH UND FERN" Ein ideals Hilfemittel für Deutschlern- ende. Im Veriag der Parkeschule, Webster Ave, Ache, erscheint vierteljährlich ein kleines deutsches "Magazine" als Hilfsamittel für den deutschen Unterricht an Hochschulen. Sein Herausgefertig ist Arthur G. Murrell, ein tuchtiger Freund und Förderer des Unterrichts in der deutschischen Sprachs, dem tuchtige amerikanische und deutsche Schlmauer zur Seite stehen. Das bescheidene über geschmackvoll ausgestattete Heft enthalten immer anregende Kapitel aus der Tagesgeschichte von hüben und druben, aus Nah und Fern. In den Zeilen im einfacher Sprache behandelt, und zahlreiche Bild illustrieren den Text und geben dem Ganzen besonder Reiz. Alas Hilfe des deutschen Unterrichts sollten die schönen Hofte geradezu unentbrech sein, sein weniger geläufgale kurz erklärt werden. Alles in allem ist es geeignet ein lieber Freund der deutschem lernten Jugend zu werden, zumal das Abonnence nur 50 cts järdhilbert betragt. Aber auch Erwachsen senen wird reichlich Belehrung und Unterhaltung geboten, was schon auf folgendem Inhaltsverzeichnis der Oktober Nummer zu ersetzen ist: Das deutsche Turnfest in Leipzig, das Volksklarthachtenkmal, der Berliner Märchenbrunnen, geschichtliche Eiregnise des Tags, die Tages, die Deutschland, vom Hagenbecker Tierpark, aus der sichsischen Schweiz, the Waldschule Charlottenburgens, ein Brief aus Oat-Asien, the Goethehaus, Helgoland. Auch der Humor kommt zu seinem Ereugene, sogar the Musik. HUMOR Mutter. "We heissen't?" "Do!' Dont' wieder als Antwort. "Do buermatmus die Kırkes nicht eher, als bis du richtig sagt," drohert wieder die Mutter. Klein-Else hilft sich aber und erklart ruhig: "Ich kann aber fünst sagen!" Eine wabre Geschichte Frau Kicker: "Sie können jetzt nicht nach Hause gehen. Es regnet in Stromen. Bleiben Sie hier zum Abendessen!" Gast: "Ach nein! Sosehimm ist es nie." Recht schlau acheint die kleine Else zu sein, die der Mutter geruft wird; "Wieviel Kirschen möchtest du haben?" "Dei," schlägt die Kleine vor. "Drei heisst's," verbessert die Der erledigte Storch **Wir befanden uns, so erzählt ein Leuser der "Prif. Zig." , mit unseren kleinen Mädchen in einem Tiergarten. "Nun," fragte ich, it was ist das für ein Vogel, der grosse dort, mit dem langen Schnelb?" "Ich weiss nicht," antwortete zögern die Kleine. "Das ist ein Storch!" sagte ich. " Aber Papa, es gibt ja gar keinen Storch!" Lehrer: "Welches Tier ist mit der wontigen Nahrung zufrieden?" Lehrer: "Warum denn gerade die Motte?" Paulchen: "Weil sie nur die Löcher frist." Der erfreut Fritz. Fritz: "Mama, heute hat der Lehrer mit mir ganz allein gedet!" Mama: "Nun, mein Junge, was hat er denn zu dir gesagt?" Fritz: "Er frauge, ich noch mehr Meinungen, das ja nicht war, was meinte er, dass du uner Einiger bist!" Fritz: "Er sagte, Na, Gott sei Dank!" * Theatre Varsity Today and Thursday Graustark Send the Daily Kansan home. 6 Acts The most popular book ever written in America FEATURING Francis X. Bushman and Beverly Bayne Admission 10c FRIDAY: Submarine Pictures W. B. Corsets The simplest dress, the most expensive suit look different over a W. B. corset. In Lawrence there are a great many women who believe they are not correctly corsected unless they are wearing a W. B. corset. Come in and let our corsetiere fit you in one of these new models WEAVER'S The Jayhawk Says:— Take a tip from a wise old bird and get your claws on to a 1915 Jayhawker. It's out at 10:30 a. m., tomorrow Seniors and Holders of Blue Receipts:Get books at east side of stand. Receipts must be shown to get Jayhawkers. Books will be delivered to others at north side of stand. To holders of yellow tickets $2.50; to all others $2.75. If it shines, at the Jayhawker stand north of Fraser If it rains, at the check stand in Fraser